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Ostertag-Sanitär
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Haustechnik
und mehr..
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Kalkprobleme sicher
gelöst!
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1.Kalkbehandlung
? Wozu überhaupt?
Wenn wir von hartem
Wasser reden, definieren wir damit den Härtebereich 3 (26 - 37°fH).
Eine Enthärtungsanlage wird in der Regel erst ab diesem Härtebereich
eingesetzt. Dies ist auch der Bereich, in dem sich
Kalkrückstände an Armaturen, Brauseköpfen, Pfannen,
Wandplatten, Badewannen uvm. bemerkbar machen. Unter Einsatz von
viel Reinigungsmitteln und einem entsprechend hohen Arbeitsaufwand kann
der Kalk entfernt werden. Denken wir aber auch daran, dass der Einsatz
von Reinigungsmittel oekologisch nicht bedenkenlos ist. Auch bei
Waschmaschinen stellt sich das gleiche Problem - dem hohen
Kalkgehalt im Wasser wirken wir entgegen, indem wir das Waschpulver
entsprechend hoch dosieren müssen.
In allen Geräten, Armaturen und Leitungen die Wasser transportieren
setzt sich Kalk ab. Die heutigen Haushaltgeräte sind auf
Kalkablagerungen relativ empfindlich, um sie vor Schäden zu schützen
müssen sie entsprechend oft entkalkt werden. Je höher die
Wassertemperatur ist, je mehr Kalk wird ausgeschieden - diesen Effekt
können wir gut beobachten, wenn wir Wasser in einer Pfanne gekocht
haben - deshalb sind auch alle Geräte, die Wasser erwärmen oder warmes
Wasser transportieren ( Boiler, Umwälzpumpen, Wasserleitungen )
besonders gefährdet.
Mit einer gezielten
Wasserbehandlung können Sie den Kalkgehalt reduzieren oder die
Ausscheideform des Kalkes verändern.
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2.Techniken
zur Wasserbehandlung
Es gibt eine Vielzahl von Techniken, mit
denen der Kalkgehalt reduziert oder die Ausscheideform des Kalkes
verändert werden kann. Wir möchten uns hier auf die Techniken
beschränken, die sich im Ein-/und Mehrfamilienhaus bewährt haben.
3.Ionenaustauscher
Das Ionenaustauschverfahren ist seit
Jahrzehnten im Einsatz. Die Technik ist deshalb ausgereift und betriebssicher. Beim Ionenaustauschverfahren werden die Calcium-und
Magnesiumsalze gegen Natriumsalze ersetzt, welche besser im Wasser
löslich sind und keine Ablagerungen verursachen. Ermöglicht wird
dieser Austausch der Ionen durch ein spezielles Kationen-Harz. Nach
einer gewissen Zeit ist der Ionen-Austauscher mit Calcium- und
Magnesiumionen gesättigt und muss regeneriert werden. Zur Regeneration
des Harzes benötigt man Natriumchlorid - was sich hier sehr chemisch
anhört, ist nichts anderes wie Kochsalz! Der Salzverbrauch liegt pro
Jahr bei einem EFH bei ca. 50-75 Kg. Ionenaustauscher werden als
Kompaktanlagen gebaut, deshalb ist der Einbau auch in bestehende
Leitungen sehr einfach und günstig. Einige Anlagen der Firma Grünbeck
AG können Sie auf der nächsten Seite betrachten.
4.Physikalische
Verfahren 
Bei den
physikalischen Verfahren wirkt ein Magnet oder elektrischer Strom auf
das durchlaufende Wasser. Durch die Wirkung des Magnetfeldes wird die
Ausfällung des Kalkes in eine andere Form gebracht. Der Kalk setzt sich
nicht als Calzit ab (meist plattenförmige Ablagerungen ) sondern als
Aragonit (pulverförmige Ablagerung). Kalkausscheidungen in Form von
Aragonit setzten sich weniger in Leitungen und Armaturen ab und können
an Oberflächen besser abgewischt werden. Bei allen physikalischen
Verfahren werden die Calcium-und Magnesiumionen also nicht reduziert. d.h
bei einer Messung der Wasserhärte wird sich diese nicht
verändern.
Physikalische Geräte sind seit Jahren auf dem Markt. Nicht bei allen
Produkten ist die Zuverlässigkeit nachweisbar.
Beim Einsatz von physikalischen Verfahren üben wir von der Firma
Ostertag-Sanitär eine gewisse Zurückhaltung aus, und so verkaufen wir
nur Geräte der Firma Christ AG. Das System der Firma Christ AG, AQA
total, stellen wir Ihnen hier vor.
5.Unsere
Leistung 
Sie können bei uns Offerten oder
Prospekte direkt Online anfragen.
Aufgrund Ihrer Angaben berechnen wir vorab für Sie die Leistungsdaten
der Anlage und ermitteln daraus das optimalste Gerät. Um auch die
Installationskosten zu berechnen, werden wir zusammen mit Ihnen den
Aufstellungsort und die vorhandene Installation vor Ort abklären
Die Installation der Geräte führen wir direkt aus. In der Regel wird
die Inbetriebnahme zusammen mit dem Hersteller der Anlage vorgenommen.
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Copyright ©
02/2000 by Michel Ostertag
Letzte Ueberarbeitung
27. April 2006
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